Die Jugendreferentin informiert

Hallo zusammen!

Viele von euch bekommen regelmäßig von mir Mails mit verschiedenen Informationen und Flyern zu Aktionen. Diese werden ab sofort auch hier hochgeladen. Momentan sind die Aktionen ja leider auf unbestimmte Zeit verschoben. Bis dahin gibt es hier immer mal wieder Impulse, neue Ideen und Vorschläge, mit der ihr eure Langeweile ein wenig überbrücken könnt. Schaut doch mal gerne beim BDKJ (https://wir-sind-da.online/) vorbei, dort gibt es viele tolle Ideen, die ihr ausprobieren könnt.

Gerne könnt ihr euch auch bei mir melden, egal ob per Mail oder Telefon, Instagram oder WhatsApp. Falls ihr noch nicht zum Newsletter angemeldet seid, diesen aber wollt, meldet euch gerne unter prudlikdontospamme@gowaway.kirchewds.de und ich nehme euch in den Verteiler auf!

Bleibt zuhause und bleibt vor allem gesund!

Yvette

News der Woche

Die etwas andere To-Do-Liste

Schmetterlinge beobachten. Mehr Tartes backen. Eine neue Musikrichtung entdecken. Eine Patchworkdecke häkeln und ein wildes Farbmuster wählen. Öfter ans Meer fahren. Mehr Bücher lesen. Sich erinnern, früher Comics gemocht zu haben und nachschauen, ob sie noch gut sind. Öfter zeigen, wen man liebt, bevor es zu spät ist. Mit der Hand Briefe schreiben. Lernen, Bäume zu erkennen. Mit dem Fahrrad einem Flusslauf von der Quelle bis zur Mündung folgen. Öfter früh aufstehen und eine Stunde lang schöne Dinge tun. Manchmal stehen bleiben, wie Kinder, die etwas Interessantes entdeckt haben. Lernen, ruhig zu sagen, was man möchte. In ein syrisches Restaurant gehen und alle Vorspeisen bestellen. Freunde einladen und aus dem Lieblingsbuch vorlesen. In schöner Bettwäsche schlafen. Weihrauch anzünden. Ein leeres Heft besorgen und jeden Tag hineinschreiben, ohne ein Konzept zu haben. Öfter Blumen kaufen. Einen Blog beginnen. Lernen, wie man Brot backt und es tun. Sich bei alten Freunden melden, von denen einen nichts trennt, außer die Zeit. Eine dichte Regenjacke kaufen und keine Ausreden mehr haben, nicht rauszugehen. Neugierig sein.

 

(c) Susanne Niemeyer

QR-Code Schnitzeljagd in Merklingen

Seit kurzem hängt an der katholischen Kirche in Merklingen am Schaukasten ein gelber Zettel mit einem QR-Code darauf. Habt ihr ihn schon entdeckt? Dieser ist Start einer Schnitzeljagd! Alles, was ihr dafür braucht, ist ein Handy mit QR-Scanner, Zettel und Stift sowie Zeit und Lust, euch auf eine Jagd nach Hinweisen zu begeben! Geeignet ist die Schnitzeljagd vor allem für Kinder im Alter von 6-12 Jahren, mitmachen darf aber jede*r!
Viel Spaß beim Rätseln wünschen Vincent, Rosalie und Yvette!
 

Impulse

Expuls Glück

Glück ist, da sein zu wollen, wo ich bin. Glück ist ein kornblumenblauer Himmel. Der Raureifmantel des Efeus. Tee mit Sahne. Leichtes Atmen. Glück ist etwas zu beginnen, das keinen Nutzen hat: Klavierspielen, malen, Steine sammeln. Sich wohl in seiner Haut zu fühlen. Dem Kommen der Dämmerung zuzuschauen. Einen geheimen Ort zu entdecken. Einen Käfer aus dem Wasserglas zu retten. Der Duft eines frisch aus dem Ofen kommenden Brot (oder Kuchens). Glück ist, drei Wünsche geschenkt zu bekommen und nur einen zu brauchen. Blaue Tinte. Keine Angst vorm Sterben zu haben. In der Mittagszeit für ein paar Minuten zu träumen ohne den Traum verwirklichen zu müssen. Glück ist, etwas ersehntes zu bekommen: ein Kind, einen Anruf, eine Erkenntnis. Leichten Herzens zu sein. Eine Gewohnheit zu genießen. Der Duft frischer Wäsche. Der Moment vor dem Einschlafen, in dem alles gut ist. Mit sich selbst einig zu sein. Zu lieben. Glück ist, plötzlich und unerwartet laut zu lachen. Engstirnigkeit aufzugeben. An etwas zu glauben. Sich zu trauen, einen Liebesbrief zu schreiben. Etwas ganz und gar selbst gemacht zu haben (einen Schrank, Eiscreme, Maultaschen, eine Patchworkdecke.) Glück ist, gewahr zu werden, dass hier noch tausend andere Dinge stehen könnten!

(C) Susanne Niemeyer

Zwischen den Welten

Zwischen den Welten - Sportfreunde Stiller

"Ich bin so glücklich wie nie und doch so traurig wie selten"

Manchmal sitzen wir zwischen den Stühlen, im Zwiespalt zwischen Trauer und Freude, Tod und Liebe, Frust und Motivation. Es passiert in einem Moment etwas freudiges, das euch erheitert und kurz darauf macht euch ein Schicksalsschlag bewusst, dass zwischen Freude und Trauer manchmal nur ein Augenschlag liegt.

In welcher Situation seid ihr zwischen den Welten gewesen?

Vielleicht haben Schicksalsschläge eure freudigen Ereignisse schnell in den Schatten gestellt. Sucht mal nach Fotos oder Erinnerungen, erstellt einen Zeitstrahl mit freudigen Momenten und erinnert euch daran, wie viel ihr schon geschafft habt! Und wenn dieser Zeitstrahl euch als Motivation dient, wenn ihr zum Beispiel vom Lernen frustriert seid, umso besser!

Leichtes Gepäck

Leichtes Gepäck – Silbermond

Oft tragen wir zu viel Kram mit uns, Viel mehr als wir wirklich brauchen. 

Was brauchst du eigentlich wirklich?

Was trägst du in deinem Leben mit dir, obwohl du gut darauf verzichten kannst?

Was nimmt in deinem Leben Platz weg?

Auf welche 99 % könntest du verzichten?
Was ist das 1 %, das du wirklich brauchst?

Nimm zunächst mal deine Tasche zur Hand und sortiere diese aus, deinen Geldbeutel, deine Schublade im Schrank. Mache dir Gedanken: Was tut meinem Leben gut? Was gehört zu dem 1 %, auf das ich nicht verzichten kann? Überlege dir, was du aus deinem Leben streichen Kannst, negative Gedanken, unnötiger Kram, schlechte Laune an unpassender Stelle.

Räume einfach mal dein Leben auf und werde Ballast los ;)

Freundschaft

Bester Freund – Matthias Schweighöfer

Ein Freund genügt.

Ein Freund in der richtigen Situation.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Bei kleinen Problemen wie bei großen.

Einer aus Milliarden reicht aus.
Einer der dich kennt und dich so lässt.

Wer war oder ist für dich so ein*e Freund*in?

Was macht eure Freundschaft aus?

Wenn es dir möglich ist, schreibe diesem besonderen Menschen einen Brief, schicke ihm*ihr dein Lieblingsfoto oder rufe doch einfach mal an!

Text von Wolfgang Metz

Wunder

Welt der Wunder – Marteria

„Wir leben auf einem Blauen Planeten, der sich um einen Feuerball dreht, mit 'nem Mond, der die Meere bewegt. Und du glaubst nicht an Wunder?“

Und du glaubst nicht an Wunder?

Wer von euch glaubt an Wunder?

Warum nicht oder warum schon?

Was ist für euch ein Wunder?